Hancock
Superhelden sind beliebt, hilfsbereit und tragen meist ziemlich enge Outfits. Nicht so Hancock. Er ist wohl der typische Anti-Held. Er säuft und sieht eher wie ein Penner aus, denn wie Superman. Wenn er denn mal zu Hilfe eilt, dann endet dies mit Schachschaden in Millionenhöhe. Doch eines Tages hilft er einem erfolglosen PR-Berater, der das Gute in ihm erkennt und zum persönlichen Projekt macht…
So lässt er ihn erstmal ins Gefängnis gehen, um den Leuten zu zeigen, dass er seine Fehler einsieht. Wirklich eingesperrt ist er dort zwar nicht, aber er bleibt brav dort. Eines Tages wird er dann wieder gebraucht, denn man stellt schnell fest, das Hancock durchaus für weniger Verbrechen gesorgt hat, auch wenn seine Methoden Verbesserung bedürfen. Also wird er letztendlich zu einem richtigen Helden, der in engen Outfit die Stadt rettet.
Soviel zu Helden-Geschichte. Allerdings erzählt Hancock noch eine weitaus persönlichere. Der Superheld ist nämlich eigentlich keiner und er ist auch nicht alleine…
Um ehrlich zu sein, die DVD landete hauptsächlich wegen Will Smith und Charlize Theron im Einkaufskorb. Bislang standen die nämlich immer für unterhaltsames Kino. Hancock bildet da keine Ausnahme und ist eine wohltunende Abwechslung zu den Marvel-Verfilmungen. Viel Action, viel Humor und eine Story, die durchwegs auf hohem Niveau unterhält. Kaufen!
| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von Martin am 23. November 2008 um 12:00 veröffentlicht und unter Gesehen abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Kommentare und Pings sind momentan deaktiviert. |
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